Am Freitag verabschiedeten wir uns nach drei Wochen von Julia, welche bei uns zum Sprachurlaub war. Mit ihr ging es sehr lebhaft zu, wodurch wir stets etwas zu Lachen hatten.

Mit Julia am Hauptbahnhof in Genf
Julia arbeitete sogar mit uns auf der Farm, denn sie liebte das Kühe melken?!
Am Freitagmorgen fuhren Georg und ich mit ihr nach Genf.
Wir trennten uns am Hauptbahnhof, wo sie aufbrach nach Berlin und wir zum Messegelände, wo zur Zeit noch der Automobilsalon stattfindet.

Binde -Manu – Röbsi – Nägi
Dort trafen wir uns mit meinem Bruder Manuel und meinen Freunden Binde und Robert. Zusammen schauten wir uns dann die Neuheiten der Automobilbranche an.
Anschliessend an die Messe fuhren Georg und ich mit meinen Gästen zu uns nach Frankreich. Nach der 1,5 stündigen Fahrt trafen wir im Nichts ein, weshalb es uns gleich weiterzog ins pulsierende Nachtleben von Lyon.

Das stille Örtchen der Mönche
Bevor meine Gäste dann am Samstag nach dem gemeinsamen Mittagessen im Hause abreisten, machten wir noch eine sehr kurze Farm-Tour. Dabei fanden wir die schon lange Zeit nicht mehr genutzten „Mönchs-Toiletten“ auf. Zudem stellte ich Ihnen bereits die neue Funsportart „Kuh-Surfing“ vor, welche ich auch euch (der Öffentlichkeit) demnächst präsentieren werde. Der Besuch war sehr kurz, aber geprägt von unvergesslichen und lustigen Vorkommnissen.