Nun sind seit Ostern schon wieder einige Tage ins Lande gestrichen, aber ich habe meine fleissigen Blog-Leser natürlich nicht vergessen.

unser Border-Collie Rais und ich
Dieses Jahr haben wir zwei Praktikanten für längere Zeit auf der Farm. Jean-Christoph war bereits für 3 Wochen hier und Anne ist nun bald die vierte Woche hier. Beide helfen uns im Sommer noch einmal für 4-5 Wochen. Mit JC – der eine Agrar-Ingenieur-Schule in Lyon besucht – haben Dominik und ich auch schon einen sehr netten Abend verbracht. Zu unserem Vorteil konnten wir dann in seinem Appartement im Zentrum Lyons übernachten.

JC, Rais und Georg
Vergangenes Wochenende war ich von Donnerstag Abend bis einschließlich Montag zuhause. Mit auf dem Programm standen das Oldtimer-Traktorentreffen in Tiengen und die Surianer-Hauptversammlung. Dafür brauchte ich nicht einmal einen Urlaubstag, denn ich nahm mir für Freitag und Montag jeweils meinen freien Tag der Woche und Samstag und Sonntag waren letzte Woche sowieso frei.
Lange Zeit habe ich darauf gewartet Französischunterricht zu bekommen, aber seit Ende Feburuar ist es soweit. Blöderweise fallen die Stunden oft aus. (Bsp.: Mai 2x Feiertag am Dienstag, am 01. und 08.) Meine Stunde habe ich zusammen mit Georg, denn für uns sind jeweils nur 30 min vorgesehen. Unser Lehrer ist ein sehr netter, pensionierter Lehrer mit einem in Frankreich sehr „seltenen“ französischen Vornamen.

Französischstunde im Garten mit Jacques
Seit Dienstagmorgen 5.30 Uhr bin ich wieder auf der Farm, einschließlich dem anstehenden Wochenende. Abgesehen von der täglich anfallenden Arbeit (Kühe melken und Kälber machen) haben wir diese Woche Weidezäune gesetzt und zwei Silos für die Silage hergerichtet.
Spötz Sagte:
on Mai 1, 2007 at 9:08
Da siehr der Christian so aus wie einer Richtiger Farmer in der USA