Seit meiner Rückkehr aus Paris war mein Bruder bis vergangenen Sonntag für zwei Wochen bei uns im Kloster. Er half bei der täglichen Arbeit, aß mit uns und verbrachte auch die Freizeit mit mir und Georg.

Manu im Garten
Am Anfang tat er sich etwas schwer, doch es gefiel ihm immer besser. Vielleicht lag es mit auch am Wetter, denn nachdem es in der ersten Woche fast ausschließlich regnete hatten wir herrlichen Sonnenschein in der zweiten Woche.

Georg & Manu beim Bayrischen Frühstück
Gleich zu Beginn seines Aufenthaltes gab es ein echtes bayrisches Frühstück, wie es sich unser Oberbayer Schorsch wünschte. Weißwurst, Brezn, Huber Weißbier und original Händlmaier Senf.

Beim Grillen mit Anne und Ula

ich mit dem Paddelboot auf unserem Teich
In unserer Region „La Dombes“ (auch die Region der 1000 Teiche genannt) gibt es massig solche Teiche wie diesen auf dem Bild. Letztes Jahr stand auf diesem Boden noch unser Mais, für nächsten vier Jahr werden die Fische hier hausen.
Von den 4,5 Tonnen Fisch, welche wir im März aus unserem anderen Teich holten (wo jetzt Mais wächst) kamen 1,5 To in dieses Gewässer. An dem Teich relaxen wir gerne mal an unserem freien Tag, paddeln herum mit der Nussschale oder grillen Abends. Tief ist er übrigens nicht, denn am Rand sieht man noch die Mais-Stoppeln herausragen.

„Pique-Nique“ am Freitagabend

Feuerwerk über Lyon zur „Fête Nationale“
Am Samstag vor Manu’s Abreise war in Frankreich der Nationalfeiertag. Dort gibt es traditionsgemäß immer große Feuerwerke. Wir schauten uns das mit abertausenden Leuten in Lyon an. Ausserdem hatten wir die einzigartige Gelegenheit in Lyon gleich zu übernachten, bei unserem Mitzivi Manuel aus Bayern.